man kann viel darüber schreiben, warum unternehmen sich mit dem thema enterprise content management bzw. dokumentenmanagement befassen sollten.
kurz und prägnant notwendigkeiten zu identifizieren – ist zuweilen nicht immer ganz einfach. diese können sehr individuelle unternehmensspezifische notwendigkeiten sein oder aber allgemein für jedes unternehmen zutreffen.
welche notwendigkeiten können dies sein?
- beherrschung der aktuellen und zukünftigen informations- und dokumentenflut – tendenz stark steigend
- reduktion von sach- und personalkosten
- informationen schnell und jederzeit im unternehmen verfügbar zu machen
- beschleunigung von reaktionszeiten bei bearbeitung, anfragen, reklamationen
- vernetzung der informationen mit bestehenden und neuen prozessen sowie systemen
- entwicklung und erweiterung von business – workflows
- optimieren und verschlanken vorhandener prozesse
- reduzierung und wenn möglich – vermeidung von medienbrüchen
- verringerung und vermeidung operationaler risiken
- erfüllung gesetzlicher anforderungen
- entwicklung effizienterer zusammenarbeit in den unterschiedlichen fachbereichen
- reduktion von manuellen und fehleranfälligen tätigkeiten
- möglichkeit im unternehmen vorhandenes und kontinuierlich entstehendes wissen zu konservieren und für die zukunft zu erhalten
es geht im kern um:
kostensenkung + effizienzsteigerung + qualitätsverbesserung + geschwindigkeitserhöhung + prozessoptimierung + rechtskonformität
und über allem stehen die themen
- wettbewerbsfähigkeit erhalten und wettbewerbsvorteile erarbeiten
- kundenzufriedenheit erhöhen und kundenbindung verstärken
- transparenz schaffen und erhöhen.
auf dem weg zur dienstleistungsgesellschaft muss sich jedes unternehmen fragen:
bin ich mit den dienstleistungen die mein unternehmen anbietet, wenn ich als kunde diese dienstleistungen in anspruch nehme, zufrieden. wie erreiche ich diese so immens und existenziell wichtige zufriedenheit bei meinen kunden – jetzt und dauerhaft?
manchmal (nein eigentlich sehr oft) habe ich das gefühl – dienstleistung wird nicht richtig verstanden – aussagen hierzu sind nur lippenbekenntnisse, beim blick auf die realität.
wer kann nicht von erlebnissen berichten, bei dem die erbrachte dienstleistung so gar nicht zufrieden stellend war.
findet mann zu den oben angerissenen aussagen an der einen oder anderen stelle fürs eigene unternehmen übereinstimmungen, ist dies ein sehr guter grund sich intensiv mit dem thema zu befassen.
machen wir uns auf, dass thema dienstleistung neu zu definieren und nutzen wir die möglichkeiten die uns enterprise content management und dokumentenmanagement bieten.
fazit:
aktuell wird es kaum ein unternehmen geben, was mit den eigenen prozessen rund um zufrieden sein kann.
es geht bei der umsetzung im unternehmen neben der optimierung der businessprozesse, der zwingend erforderlichen kostenreduzierung, vor allem darum – den entscheidenden wettbewerbsvorteil gegenüber den marktteilnehmern zu erzielen.
bitte hier nun nicht nur die juristische keule (compliance) schwingen – dies ist definitiv zu kurz gesprungen.
heute wird die geschwindigkeit, mit dem ein unternehmen die anforderungen seiner kunden erfüllen kann, zum entscheidenden wettbewerbsvorteil.
gesetzliche anforderungen gerecht zu werden, sollte ein abfallprodukt aller bemühungen sein.
hier spielt enterprice content management seine stärken aus – die es zu nutzen gilt.
Author: Yves Mollenhauer



Friday, February 3rd at 8:34




Bernhard Bachinger Gott sei Dank bin ich nicht aus Zucker...
Thursday, January 26th at 19:46